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Ankunft in Yanbu

Ankunft in Yanbu

40 Stunden wach – Zoll-Drama – und dann mitten rein in die Dakar-Welt

Dakar Rally 2026: Schock zum Auftakt! | Ist unser Wohnmobil doch nicht geeignet?

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Manchmal gibt’s Reisen, die vergisst du nie. Und manchmal gibt’s Reisen, bei denen du schon nach den ersten Stunden weißt: Das wird jetzt richtig wild.

Unsere Ankunft in Yanbu war genau so eine Nummer: 40 Stunden unterwegs, kaum Schlaf, komplette Reizüberflutung – und dann direkt ein Start, wie ihn nur Saudi-Arabien und die Dakar hinbekommen.

Denn noch bevor wir überhaupt im Camp angekommen sind, standen wir mitten im Chaos: Zoll, Sicherheitschecks, Diskussionen, Zeitdruck – und die Angst, dass unser kompletter Content im Koffer hängen bleibt.

München → Katar → Yanbu: 40 Stunden auf Anschlag

Wir waren ungelogen 40 Stunden am Stück unterwegs. Flughäfen, Umsteigen, Wartezeiten – in Doha war’s komplett überfüllt und an Schlaf war kaum zu denken. Das ist einer dieser Momente, wo du merkst: Das hier ist kein Urlaub. Das ist Dakar-Vorbereitung.

Content in Gefahr: Kamerakoffer blockiert

Und dann kommt das, was für uns als Content-Crew wirklich kritisch ist: Der Zoll hat uns komplett rausgezogen und Kamerakoffer eingezogen / blockiert.

5 Stunden Diskussionen, schlechte Kommunikation, keine klaren Infos – und du denkst dir nur: Wenn die Kameras weg sind, war’s das mit Videos, Fotos und Berichten.

Dakar-Security = Fort Knox im Wüstenmodus

Hier ist Sicherheit kompromisslos: mehrere Kontrollpunkte, klare Regeln, strikte Medienzonen. Du merkst sofort: Das ist ein internationales Großevent – und genau so läuft das hier auch.

Ohne Media-Weste & Sticker bist du raus

✅ Media-Weste

✅ Sticker auf jeder Kamera

Ohne das wird’s richtig schnell ungemütlich – offiziell ist dann Schluss mit Content.

Willkommen im Dakar-Leben: ankommen = sofort schrauben

Kaum drin, ging’s direkt los mit Technik & Orga.

Tank leer, Batterie leer, Verkabelung, GPS-System – ankommen heißt hier: funktionieren.

✅ Fazit: Yanbu war kein lockerer Start – das war direkt Dakar-Härtetest.

Aber genau deshalb lieben wir’s: du bist nicht Zuschauer – du bist mittendrin im Abenteuer.

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